| Nichts gleicht den natürlichen Farbtönen des Menschenhaares mehr als edle Hölzer. Darüber waren sich Prof. Ernst Fuchs, der phantastische Realist der Wiener Schule, und Wilhelm Hüllerbrand einig. Warum also nicht die Wände des Salons zur überdimensionalen "Farbkarte" umfunktionieren? Mit Holzintarsien nach eigens entworfenen Motiven ("Paradiesgarten") von Professor Ernst Fuchs wurde der Hüllerbrand-Salon 1977 in der Wiener Innenstadt ausgestattet. überwiegend Holzexoten - Platanen-, Zebrano-, Bubinge-, Zitronen- und Rosenhölzer - wurden zur Realisierung dieser wohl einmaligen "Farbkarte" verwendet. |